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dabla
15.07.15, 19:52
Zitat Zitat von chris12
Hm, ist dies auch mit Proxmox einfach umsetzbar?
da habe ich leider keine ahnung, ich kann es dir nur von vmware, xenserver und hyper-v sagen und da funktioniert das super.

chris12
15.07.15, 13:33
Zitat Zitat von dabla
ne dedizierter speicher ist dafür nicht zwingend notwendig. bei der live migration wird die vm von einem host auf einen anderen kopiert. das dabei beide minimum ein raid 1 haben sollten, ist denke ich klar...
Hm, ist dies auch mit Proxmox einfach umsetzbar?

J-B
15.07.15, 11:35
Naja, ich will maximale Performance und jede Art von Virtualisierung frisst Resourcen.

Aber das ist eher nicht das Thema.

dabla
14.07.15, 17:59
Zitat Zitat von chris12
Naja mit Standard Rootserver Hardware ist das meiner Meinung nach nicht zu machen. In diesem Fall bräuchtest du einen vom Node getrennten performanten Speicher. Aus meiner Sicht ist das aktuell viel zu teuer (im Vergleich zur Häufigkeit/Nutzen) - lieber nehme ich ein kopieren der VM von 3-4 Stunden in Kauf, wie bspw. 80 - 100 Euro mehr im Monat.
ne dedizierter speicher ist dafür nicht zwingend notwendig. bei der live migration wird die vm von einem host auf einen anderen kopiert. das dabei beide minimum ein raid 1 haben sollten, ist denke ich klar...

chris12
14.07.15, 08:56
Zitat Zitat von dabla
In Zeiten der Virtualisierung hat sich diese Angst mehr oder minder aufgelöst. Mittlerweile schafft doch je halbwegs praxistaugliche Lösung ne Livemigration mit nur einem Ping Verlust. Welche Hardware da drunter läuft spielt für die VM ja keine Rolle und so kann man schon relativ problemlos schnell komplette Infrastrukturen umziehen.
Naja mit Standard Rootserver Hardware ist das meiner Meinung nach nicht zu machen. In diesem Fall bräuchtest du einen vom Node getrennten performanten Speicher. Aus meiner Sicht ist das aktuell viel zu teuer (im Vergleich zur Häufigkeit/Nutzen) - lieber nehme ich ein kopieren der VM von 3-4 Stunden in Kauf, wie bspw. 80 - 100 Euro mehr im Monat.

dabla
13.07.15, 19:46
Zitat Zitat von J-B
Und ich glaube kaum, dass Geschäftskunden die Server so schnell tauschen. Viele scheuen ja die Migration
In Zeiten der Virtualisierung hat sich diese Angst mehr oder minder aufgelöst. Mittlerweile schafft doch je halbwegs praxistaugliche Lösung ne Livemigration mit nur einem Ping Verlust. Welche Hardware da drunter läuft spielt für die VM ja keine Rolle und so kann man schon relativ problemlos schnell komplette Infrastrukturen umziehen.

J-B
13.07.15, 09:08
Zitat Zitat von schenkewitz

Die Einrichtungsgebühren wurden wieder eingefügt, damit die Kunden nicht andauernd die Server durchtauschen wenn wieder neuere Reihen publiziert worden sind(gab allerdings auch wenig neue Serverreihen oder Upgrades in den vergangenen 18 Monaten). Ziel war es die Einsatzdauer der Server in die Länge zu ziehen, weil die Kunden aufgrund von Einrichtungsgebühren dann nicht jedes Serverupgrade mitnehmen würden und anstelle dessen lieber den bisherigen Server mit
Sehe dabei aber kein Unterschied ob ich mich 12 Monate binde oder 12 Monate im voraus Zahle. Bei beiden Methoden bin ich 12 Monate gebunden und kann bis die um sind den Server nicht wechseln.

Und ich glaube kaum, dass Geschäftskunden die Server so schnell tauschen. Viele scheuen ja die Migration

schenkewitz
10.07.15, 23:36
Zitat Zitat von J-B
Die ist höher auf 6 Monate

Ich verstehe halt nicht, dass OVH Kunden bestrafen wollen wenn diese sich sogar freiwillig länger binden wollen. 1 Jahr im voraus zahlen, ist wie gesagt unakzeptabel. Keiner zahlt mal eben 1.500€.
119€ Einrichtungsgebühren sind doch eigentlich vollkommen in Ordnung. Andere deutsche Anbieter nehmen ebenfalls 60 bis 300€ für die Einrichtung. Und für all diejenigen, die sich so oder so lange binden wollen und auch kein Problem damit haben 12 Monate im Voraus zu zahlen, ist eben das 12-Monatsangebot gedacht.

Und mit Bestrafung hat das auch nicht viel zu tun in meinen Augen. Die Einrichtungsgebühren wurden wieder eingefügt, damit die Kunden nicht andauernd die Server durchtauschen wenn wieder neuere Reihen publiziert worden sind(gab allerdings auch wenig neue Serverreihen oder Upgrades in den vergangenen 18 Monaten). Ziel war es die Einsatzdauer der Server in die Länge zu ziehen, weil die Kunden aufgrund von Einrichtungsgebühren dann nicht jedes Serverupgrade mitnehmen würden und anstelle dessen lieber den bisherigen Server mit Ihrem Vorgänger CPU etc. behalten würden. Und ob nun im Server ein Xeon E5 v1, v2 oder v3 werkelt, macht für die allermeisten OVH Kunden überhaupt keinen Unterschied.

chris12
10.07.15, 14:16
Ich bisher schon, mit der Aussicht dass es dann im nächsten Jahr 12 Monate für den Preis von 9 Monaten gibt.
Seit dies aber nun auch nicht mehr aktuell ist .. mhm schwierig....

Bin im übrigen auch mal wieder gespannt, wann die IP Adressen wieder mtl. Gebühren kosten....

J-B
10.07.15, 11:07
Die ist höher auf 6 Monate

Ich verstehe halt nicht, dass OVH Kunden bestrafen wollen wenn diese sich sogar freiwillig länger binden wollen. 1 Jahr im voraus zahlen, ist wie gesagt unakzeptabel. Keiner zahlt mal eben 1.500€.

Tibain
10.07.15, 08:55
Du kannst die Einrichtungsgebühr auch auf 6 Monate verteilen.

J-B
09.07.15, 13:01
Schade.

Hätte sonst einen Server von OVH genommen.

denis
02.07.15, 16:02
Es gab in der Vergangenheit sehr häufig immer mal wieder für kurze Zeit keine Einrichtungsgebühr, allerdings war das leider immer auf den Standort BHS begrenzt. Kommt bestimmt auch wieder.
Aber Ich glaube ne Aktion, bei der für alle Server keine Einrichtungsgebühr erhoben wurde, oder weniger, gab es bei den aktuellen Servern noch nie.

J-B
02.07.15, 11:48
Hallo Insider,

wird es bald irgendwelche Aktionen geben, wo die Einrichtungsgebühr gesenkt wird?

119€ finde ich schon ein bisschen viel. Und 12 Monate im voraus zahlen, bei den OVH Servern, finde ich auch schon zu viel. Gegen 12 Monate Vertragslaufzeit hätte ich nichts, aber nicht im voraus zahlen.